Bücherrezensionen

Bisherige Rezensionen:

Zellbiologie (Taschenbuch)

Evolution in vier Dimensionen

Die Psycho-Trojaner

Bilinguales Wörterbuch Biologie

Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen

Die Welt der Archaeen, Bakterien und Viren

Fachenglisch für Laborberufe

Zellbiologie

Das Taschenbuch „Zellbiologie“ von Helmut Plattner und Joachim Hentschel ist 2017 im Thieme Verlag in der 5. Auflage erschienen. Das Buch ist im DinA5 Format und damit sehr handlich und bietet auf ca. 600 Seiten mit 400 Abbildungen einen Überblick über die Zellbiologie. Beim Kauf des Buchs erhält man zusätzlich einen Code für die Online-Version, die die Inhalte auf Tablets und PCs nutzbar macht. Die Zielgruppe des Buchs sind vor allem an Biologie-, Tiermedizin und Biochemiestudenten.

 

Aufbau und Didaktik:

 

Das Buch ist in 26 Kapitel eingeteilt. Jedes davon beginnt mit einer Zusammenfassung, die einen Überblick über die Thematik gibt. Die verschiedenen Abschnitte eines Kapitels sind durch sinnige Teilüberschriften unterteilt und werden mit aussagekräftigen Abbildungen ergänzt. Leider sind keine Übungsaufgaben enthalten, das wäre wünschenswert gewesen – hätte aber vermutlich auch den Rahmen des Taschenbuchs gesprengt.
Die Sprache des Buchs ist vergleichsweise einfach gehalten, was dafür sorgt, dass das Buch angenehm zu lesen ist.

 

 

Inhalt:

 

Das Buch bearbeitet alle relevanten Themen der Zellbiologie, es werden alle Bestandteile einer Zelle behandelt, sowie biochemische und molekularbiologische Grundlagen wiederholt. Zusätzlich werden Viren und die Evolution der Zelle thematisiert. Um das Inhaltsverzeichnis zu sehen und weitere Informationen zur erhalten empfiehlt es sich unter https://www.thieme.de/shop/Biologie/Plattner-Hentschel-Zellbiologie-9783132402270/p/000000000043210105?backSummaryUrl= nachzusehen.

 

 

Fazit:

 

Um einen ersten Überblick zu bekommen, beispielsweise für eine Einführungsvorlesung der Zellbiologie, ist das Buch perfekt. Es lässt sich aufgrund der kompakten Größe angenehm lesen und mitnehmen. Wer allerdings ausführlichere Informationen und Übungsaufgaben sucht, ist mit den Standardlehrbüchern wie dem „Lehrbuch der Molekularen Zellbiologie“ (Alberts, Wiley VCH) besser beraten. Grundsätzlich ist es wichtig darauf zu achten, welches Lehrbuch in der Vorlesung empfohlen wird – meistens bildet dieses die Vorlesungsinhalte am besten ab.
Trotzdem ist das Lehrbuch für Zellbiologie, das Helmut Plattner und Joachim Hentschel veröffentlicht haben auf alle Fälle eine gute Wahl, gerade weil es sich auf die wichtigen Informationen beschränkt. Es ist ein guter Begleiter für den Beginn eines Biologiestudiums.

Evolution in vier Dimensionen

Eva Jablonka, Marion J. Lamb

 

Wie Genetik, Epigenetik, Verhalten und Symbole die Geschichte des Lebens prägen

 

(mit einem Geleitwort von Thomas Junker)


aus dem Englischen von Martin Battran und Sabine Grauer, illustriert von Anna Zeligowski

Gebunden, 566 Seiten.
Hirzel Verlag (2017)
ISBN 978-3-7776-2626-0
42,00 EUR [D]

Kurzbeschreibung

 

In „Evolution in vier Dimensionen“ diskutieren die Autorinnen Eva Jablonka und Marion J. Lamb die neuesten Erkenntnisse der Forschung hinsichtlich ihrer Implikationen für die Evolutionstheorie und gehen hierbei über den Fachbereich der klassischen Genetik hinaus. Das Resultat ist ein interessantes, hochaktuelles und ausführliches Werk, das sich als Freizeitlektüre für interessierte Studierende eignet.

 

Beschreibung

 

Der etwas unhandliche und kryptische Untertitel „Wie Genetik, Epigenetik, Verhalten und Symbole die Geschichte des Lebens prägen“ wird im Buch schnell spezifiziert: Es geht hier nicht darum, die Theorie der Evolution infrage zu stellen oder zu mystifizieren, sondern im Gegenteil, die Denkweise über genetische Fragestellungen hinaus anzuwenden. Dies gelingt den Autorinnen in diesem Werk mit Humor, ausführlichen Quellenangaben und einem lockeren Schreibstil. Das Buch richtet sich vornehmlich an Leser mit biologischem Vorwissen, aber auch ambitionierte Laien können hier tiefer ins Thema einsteigen. Kritischen Stimmen kommen die Autorinnen zuvor und lassen sich in einigen Abschnitten des Buches direkt vom Advocatus Diaboli interviewen. Diese Dialoge, sowie einige lustige bis anschauliche Zeichnungen, lockern dieses umfassende Werk etwas auf. Der resultierende Text regt auf unterhaltsame Weise an, kritisch nachzudenken und sich intensiver mit den Fragen der Evolution im epigenetischen und kulturellen Kontext zu beschäftigen – über den Lehrplan des Grundstudiums hinaus.

 

Im ersten Teil des Buches wird der Leser auf den aktuellen Stand in den genetischen Fragen der Evolutionsforschung gebracht, um dann im zweiten Teil eine Einführung in die epigenetische Sichtweise zu erhalten und die Idee der Evolution auf Lernen, Verhalten und Sprache auszudehnen. Hierbei wird zum Beispiel direkt auf Richard Dawkins Replikator-Konzept, die Idee des Memes und die Theorien vieler anderer Biologen aufgebaut.

 

Im dritten Teil werden alle vier Dimensionen zusammengeführt, kritisch diskutiert und ein Bogen von Prionen in der Hefe über die Lamarcksche Theorie zu evolutionstheoretischen Ansätzen in der Kulturgeschichte geschlagen. Hier werden auch verschiedene Theorien zur Entstehung der Sprache, wie zum Beispiel von Daniel Dor, erklärt und die Wechselwirkungen zwischen dem kulturellen und genetischen Vererbungssystem diskutiert. Spannende Fragen, die in diesem Buch diskutiert werden, sind zum Beispiel: Sind Mutationen zufällig? Wie nehmen epigenetische Systeme Einfluss auf das Erzeugen genetischer Variabilität? Wie verändert Sprache die Gene?

 

Im vierten Teil betrachten die Autorinnen ihre Aussagen der ersten drei Teile mit einem Abstand von neun Jahren und gehen nochmal auf die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse ein. So geben sie zum Beispiel einen Ausblick auf die zukünftige Forschung zum Thema Epiallele.

 

Mit 566 Seiten handelt es sich um ein ausführliches Werk, dem es stellenweise nicht gelingt, die interessanten Ideen auch in eine elegante und prägnante Sprache zu verpacken. Darüber lässt sich aber leicht hinwegsehen, wenn man mehr Wert auf fachliche Tiefe, unterhaltsame und detailreiche Diskussionen und gründliche Recherche legt. Dieses empfehlenswerte Buch macht den Leser mit einer erweiterten, differenzierten und aktuellen Evolutionstheorie vertraut.

 

 

Die Psycho Trojaner

 

Monika Niehaus, Andrea Pfuhl

Taschenbuch, 238 Seiten, 24,90 €

Hirzel Verlag (2016)

ISBN: 978-3-7776-2622-2

 

 

 

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung

"Die Psycho-Trojaner" ist ein kurzweiliges Buch über die Interaktionen zwischen Parasiten und ihren Wirten - inklusive dem Menschen. Dabei werden sowohl altbekannte als auch spezielle Parasiten, insbesondere im Bezug auf die gesellschaftliche Entwicklung herausgesucht und leicht vertieft vorgestellt.

 

Beschreibung

Monika Niehaus und Andrea Pfuhl beschreiben in ihrem Buch "Die Psycho-Trojaner" das Leben trotz und mit Parasiten. Dabei tauchen sie oft in die Geschichte unserer Gesellschaft ein und zeigen die Beeinflussung durch Parasiten auf. So wird beispielsweise der Einfluss auf die höfische Mode durch Syphilis vorgeschlagen. Auch die ursprüngliche Methode mit der Gefahr umzugehen wird beschrieben und unter dem Wissen aus heutiger Sicht beleuchtet, wobei viele versuchte Riten und Heilmethoden auf Religionen zurückzuführen sind. Hierbei schaffen Niehaus und Pfuhl eine gelungene Mischung aus biologischem Fachwissen und soziologischem Hintergrund, die sich ein Biologe vielleicht teilweise noch mehr im Detail wünschen würde. 

Neben der gesellschaftlichen Beeinflussung werden auch viele Krankheitsbilder im Detail beschrieben, die geographische und somit pharmazeutisch relevante Komponente beachtet und kritisch beleuchtet. Immer wieder werden hierbei Bilder untergebracht, die zumeist anschaulich sind und einen in die Zeit und Situation versetzen. 

Einen großen Teil widmen die beiden Autorinnen abschließend der Auswirkung auf die Psyche - unser Innerstes. Dabei appellieren sie an die moderne Medizin, die Augen zu öffnen und bei depressionsartigen Verhaltensauffälligkeiten öfter auch nach Parasiten zu suchen. Der klare Unterschied zwischen Körper und Geist wird immer weniger haltbar und sollte ihrer Meinung nach nicht mehr als solcher hervorgehoben werden.

Als Freizeitlektüre ist das in eher lockerem Stil geschriebene Buch eine kurzweilige Lektüre, die das Wissen um interessante und alltagsbezogene Fakten bereichert.

Bilinguales Wörterbuch Biologie

(c) www.vbio.de
(c) www.vbio.de

Eckart Klein

gebunden, 1230 Seiten 36,90€

2. Auflage, 2008

ISBN: 978-3-9810923-1-8

Verband Biologie, Biowissenschaften und Biomedizin in Deutschland e.V. – VBIO

 

 

 

 

 

Kurzbeschreibung

Do you speak english? – Yes, of course! – But do you speak scientific english?

Das Bilinguale Wörterbuch soll mit vielen Übersetzungen nicht nur im wissenschaftlichen Bereich sondern im speziellen auch im biologischen dem Leser helfen zu übersetzen und auch zu verstehen.

 

Besprechung

Das Wörterbuch ist in insgesamt drei Teile geteilt: Teil I Deutsch-Englisch, Teil II Englisch-Deutsch und Teil III Listenwörter.

 

Der erste Teil überwiegt mit einem Anteil von 1128 Seiten und mit mehr als 13.500 Einträgen deutlich die anderen beiden. Dabei handelt es sich nicht nur um eine reine Übersetzung der deutschen Wörter ins Englische, sondern es ist auch immer ein kurzer erklärender Text zu jedem Wort dabei, der sowohl das deutsche Wort auf Deutsch erklärt und der gleiche Text unter dem übersetzten englischen Wort nochmals auf Englisch. Das bietet den Vorteil, dass man den Zusammenhang des Begriffes auf Englisch gleich im Kontext mit anderen Fachbegriffen hat, die man bei Unverständnis auch gleich nachschlagen kann. Teil I bietet also nicht nur eine reine Übersetzung, sondern auch gleich noch ein Fachlexikon mit dazu.

 

Teil II besteht dann klassisch aus dem Englischen Wort mit phonetischer Transkription und gegenüber gestellt der deutschen Übersetzung.

 

Bei den Listenwörtern in Teil III handelt es sich um eine Tabelle, in der an erster Stelle das deutsche Wort steht, an zweiter die Übersetzung und an dritter ein deutsches Stichwort mit dem das Wort mit dem jeweiligen Text zum Stichwort in Teil I in Bezug gebracht wird.

 

Der Wortschatz beruht dabei auf einer Veröffentlichung des Institute of Biology, London unter dem Titel „Biological Nomenclature“, in der ca. 2.000 Fachwörter aufgelistet sind, die der A-level student (Abiturient), der an einer britischen Universität Biologie studieren möchte, als Wissen (incl. Inhalte) mitbringen sollte.

 

Deutsche umgangssprachliche oder ähnliche Bezeichnungen stehen kursiv dabei, genauso wie die Übersetzung ins amerikanisch-englischen, falls diese vom britisch-englischen abweicht.

 

Fazit

Dieses vom V-Bio herausgegebene Buch ist nicht nur ein klassisches bilinguales Wörterbuch, sondern bietet gleichzeitig ein Fachlexikon in deutscher und englischer Sprache. Es bietet außerdem die Möglichkeit Begriffe zu vernetzen und in Themengebieten zu erfassen. Auch wenn manche Aufgliederung in verschiedene Themenbereiche umständlich ist (z.B. sucht man nach der Übersetzung von „Spritzflasche“ steht sie nicht unter „Spray-Spross“, sondern unter „Laborgeräte“, auf die es unter „Geräte“ auch nochmal einen Verweis gibt). Das Wörterbuch eignet sich nicht als Taschenbuch um schnell etwas nachzuschlagen, sondern eher als ausführlicher Begleiter mindestens das ganze Studium lang

 

Link

Einen Einblick in das Wörterbuch bekommt man als PDF auf der Seite des VBio:

http://www.vbio.de/der_vbio/presse__publikationen/publikationen/e16373/index_ger.html


Karriereführer für Naturwissenschaftlerinnen

 

Karin Bodewits, Andrea Hauk, Philipp Gramlich

332 Seiten, 29,90€

Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA (4. November 2015)

ISBN-10: 352733839X

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Karriereführer ist anschaulich und interessant geschrieben und zeigt anhand von vielen Beispielen und eigenen Erfahrungen die Möglichkeiten der Berufswahl als Naturwissenschaftlerin auf. Die einzelnen Teile sind übersichtlich gegliedert und eignen sich gut, um spontan etwas nachzuschlagen, was einen interessiert, ohne das gesamte Buch durchblättern zu müssen. Im Karriereführer ist für jede was dabei, egal ob noch im Studium oder während einer Neuorientierung im Beruf. Es werden nicht nur Möglichkeiten aufgezeigt, sondern auch praktische Tipps zu Bewerbung und Vorstellungsgesprächen sowie Gehalts- und Vertragsverhandlungen gegeben. Des Weiteren wird auf die speziellen Probleme, wie sie Frau im Berufsalltag haben kann, eingegangen (z.B. Schwangerschaft, Hormonschwankungen etc.). Als Letztes werden noch einige persönliche Geschichten erzählt. Alles in allem ist dieses Buch ein guter Ratgeber, Schmöker zum Lesen und Begleiter im und zum Berufsleben.


Welt der Archaeen, Bakterien und Viren

 

Gerhard Gottschalk

422 Seiten, 29,90€

Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA (12. August 2015)

ISBN-10: 3527336761

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

In „Welt der Archaeen, Bakterien und Viren“ gibt Gerhard Gottschalk einen abwechslungsreichen Überblick über die wichtigsten Themengebiete der Mikrobiologie. Dabei zeichnet sich dieses Lehrbuch besonders durch seinen gut strukturierten und übersichtlichen Aufbau aus. Die Zwölf Kapitel bestehen jeweils aus einem Lektüreteil und einem Lernteil.


Der Lektüreteil geht auf Fragen und anschauliche Beispiele des Alltags ein (z.B. Käseherstellung, Biosprit, Bakterien als Insulinproduzenten), liefert aber auch zahlreiche interessante Anekdoten (Methangas-Experiment George Washingtons, Entdeckung eines Butanol-Produzenten durch den Präsidenten Israels). Außerdem kommen zahlreiche führende Wissenschaftler und Experten zu Wort (u.a. Stefan Hell, Nobelpreisträger und Erfinder der STED-Mikroskopie), was die Themen oft in einem neuen Blickwinkel erscheinen lässt. Durch einen lockeren und verständlichen Schreibstil regt der Autor damit auch über das Lernen hinaus zum schmökern an.


Im Lernteil wird nach einer kurzen Zusammenfassung mehr in die Tiefe gegangen, wobei die Ausführungen verständlich bleiben und begleitende Abbildungen zu den biochemischen Prozessen einfach und übersichtlich gehalten werden (man wird also nicht gleich von trockenen, chemischen Formeln „erschlagen“, wie es bei anderen Lehrbüchern oft der Fall ist). Abgeschlossen wird jedes Kapitel mit einer Reihe an Fragen, die nicht nur prüfen sollen, ob alles verstanden wurde, sondern auch gut zur Klausurvorbereitung genutzt werden können.


Somit erinnert der Aufbau dieses Buches eher an eine spannende Vorlesung, in der die oft komplexen Zusammenhänge der Mikrobiologie anschaulich und mit vielen Beispielen verständlich näher gebracht werden. Das Bildmaterial dient dabei der Auflockerung des Stoffes und illustriert die Kapitel passend. Ein ausführlicher Anhang mit Glossar und Sachverzeichnis runden das Buch ab.  
Ob man sich nun eher oberflächlich mit dem Thema Mikrobiologie beschäftigen möchte oder darüber hinaus intensiver in die Materie einsteigen will bleibt einem durch den erwähnten Aufbau selbst überlassen. Damit eignet sich dieses Buch sowohl für den interessierten Leser als auch für Einsteiger im Schulalter sowie Studenten der Mikrobiologie (Bachelor/Master). 

 


Fachenglisch für Laborberufe

 

Steven L. Hanft

408 Seiten, 34,90€

Wiley-VCH Verlag GmbH & Co. KGaA (04.November 2015)

ISBN-10: 3527335129

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Anders als „Fachenglisch für Laborberufe“ vermuten lässt bietet das Buch dem Leser zu Beginn die Möglichkeit die in der Schule erlernten Englischkenntnisse aufzufrischen. Die Basis bilden grammatikalische Grundlagen bis hin zu spezifischen umgangssprachlichen Ausdrücken und die Unterscheidung von amerikanischem und britischem Englisch. Aufbauend werden in den folgenden Einheiten zur Kommunikation essentielles Business Englisch sowie verschiedene Naturwissenschaftliche Bereiche aufgegriffen. Dabei liegt der Schwerpunkt bei den Business Communication Skills auf dem Umgang mit Regulierungsbehörden und die Vereinbarung von Audits. In diesem Zusammenhang werden Tipps zum verbalen und ebenso schriftlichen Umgang mit alltäglichen Situationen wie der Anruf beim Kundendienst oder Kundengespräche geben. Die Naturwissenschaftlichen Bereiche sind mit Biomedizin, Chemie, Biochemie, Physik, Mathematik und Biologie weit gefächert. In allen Fachgebieten werden die wissenschaftlichen Grundlagen kurz erläutert und mit Fachbegriffen versehen. So wird beispielsweise auf die chemische Nomenklatur, Biomoleküle, Versuchstiere und Prozesstechnik eingegangen. Durch dieses Fachwissen eignet sich das Buch nicht nur zum Englisch lernen, sondern bietet zudem die Möglichkeit in fachfremde Inhalte zu schmökern. Neben den eher theoretischen Informationen schlägt das Buch die Brücke zur Berufswelt durch den v.a. für Laborberufe geeigneten Praxisbezug. Alle Kapitel sind mit einer Selbstkontrolle, den Quiz Yourself Aufgaben ausgestattet, deren Lösungen am Buchende nachgeschlagen werden können.

 

„Fachenglisch für Laborberufe“ ist sehr informativ und somit zur Auffrischung und Vertiefung der Englisch- bzw. Fachkenntnisse für alle naturwissenschaftliche Berufe oder als hilfreiche Ergänzung im Hochschulstudium geeignet.